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Juli 2014: Abschlussfeier Klasse 4

 

     

Am vorletzten Schultag war es so weit: Mit einem bunten Abendprogramm verabschiedeten sich die Viertklässler 2013/14 von ihrer Zeit in der Grundschule. Neben mehreren Sketchen konnten die Gäste sich auch an diversen Musikbeiträgen der Kinder erfreuen. Mal sangen diese ihre Lieblingslieder aus dem Musik- bzw. Religionsunterricht, begleitet von Frau Münzenmaier am Klavier, mal konnten einzelne Kinder ihr Können an Saxophon, Querflöte, Klavier oder Gitarre demonstrieren. Gegen Ende überreichte Frau Gob den Schülerinnen und Schülern eine ebenso bunte Abschlusszeitung, welche die Kinder gemeinsam mit ihr erstellt hatten, bevor die Elternvertreter der Klasse 4 sich herzlich bei dem kompletten Schulteam für ihre Arbeit in den letzten vier Jahren bedankten.

Nach dem offiziellen Teil des Abends folgte der gemütliche Teil, bei dem die Viertklässler, ihre Familien und geladene Gäste den Abend mit einem Buffet in der Aula ausklingen ließen.

Auch in diesem Jahr wurden zum Abschied einige Tränchen verdrückt, aber Frau Weber betonte in ihren Abschlussworten an die Kinder auch noch einmal, dass sich die Türen der Grundschule mit dem letzten Schultag zwar zunächst für die diese schließen würden, sie aber stets angelehnt blieben, in der Hoffnung, dass der Kontakt nicht abreißen werde.

 

Wir haben keine Zweifel daran, dass unsere „Schulabgänger“ bereit sind, zu gehen, und wir wünschen ihnen von Herzen, dass sie ihren Weg finden und die für sie richtigen Türen öffnen werden!

 

 

 

Juni 2014: Bunte Zirkuswelt

 

 

 

„Manege frei“ hieß es in unserer Projektwoche dieses Schuljahr. Es öffnete der Zirkus Rossini seine Türen für viel Glanz und Faszination. Einmal durften unsere Schülerinnen und Schüler eine Woche lang in ganz andere Rollen schlüpfen.

Aber zuerst einmal galt es, sich ein Bild von dem vielfältigen Zirkusprogramm zu machen und das ging so:
Montags begann die Projektwoche mit einer Schnupperrunde für alle Kinder. Die Lehrerinnen der Grundschule hatten gemeinsam mit dem pädagogischen Zirkus Maccaroni aus Karlsruhe 8 Workshops zusammengestellt. Man konnte bei den Raubtieren das Brüllen erlernen, auf dem Trapez die ersten Schwünge üben, einmal über das Drahtseil vom Seiltanz spazieren oder einen kleinen Zaubertrick erlernen. Ebenso war es möglich ein Pfeiler einer menschlichen Pyramide bei den Akrobaten zu werden, bei den Clowns in Pantomime sich zu üben, auf der Laufkugel zu balancieren oder die ersten Jonglierübungen zu machen. So konnte jedes Kind erst einmal alles ausprobieren. Am Ende dieses Vormittags zeigte sich für viele Kinder, was ihre Favoriten für die kommende Woche sein würden. Diese durften sie dann auf einen Wunschzettel schreiben.

Am Dienstag ging es dann auch schon richtig los. Nachdem alle in der Aula gemeinsam unser Zirkuslied geschmettert hatten, wurden alle Kinder in die Workshops eingeteilt und ihrem Trainer zugewiesen. Jeder Workshop hatte noch Unterstützung eines Elternteils, was die Situation enorm entspannte. Bis Donnerstag wurde fleißig geübt und trainiert und es war unglaublich beeindruckend, wie schnell die Kinder sich weiter entwickelten. Am Ende jeden Vormittags konnte man nochmal bei einer anderen Gruppe ein bisschen mitmachen oder zuschauen. Auch gab es die Möglichkeit Zirkusdeko zu basteln. Hier waren liebe Mütter am Werke, die ganz viel halfen und organisierten Und ganz am Schluss trafen sich alle wieder in der Aula zum gemeinsamen Abschlusslied.

So ging die Woche rasend schnell vorbei. Am Freitag stand dann schon die Generalprobe an. Diese wurde in der Hagwaldhalle durchgeführt, denn auch hier sollte die Zirkusvorstellung stattfinden. Alle Kinder, Lehrerinnen und Trainer vom Zirkus Maccaroni marschierten gemeinsam ins Dorf runter. Dort war bereits die Zirkuskulisse aufgebaut. Es sah toll aus. Alle Kinder und Trainer waren ein bisschen aufgeregt, denn jetzt würde sich schon zeigen, wie gut alles klappt. Vor allem wurde geübt, wann und wo jeder rein und rauslaufen sollte. Diese Abläufe sind sehr wichtig, damit alles reibungslos von Statten gehen kann. Und so wie es sein muss, gab es auch bei dieser Generalprobe so manches Problemchen, das erst einmal bereinigt werden musste.

Und dann war es soweit: Der Samstag, der Tag der großen Zirkusaufführung war gekommen. Kinder und Trainer trafen sich rechtzeitig in der Halle zum Schminken. Hier wurden Mädchen und Jungen in Clowns, Piraten, Feen und Waldgeister verwandelt. Alle sahen hinreißend aus. Die Halle wuselte nur so von vielen freiwilligen fleißigen Helferinnen und Helfern, die sich um das Essen, die Kostüme und Schminke kümmerten. Frau Münzenmaier hielt alle Fäden in der Hand und half überall weiter.

Der Musikverein spielte auf und alle Zirkuskinder marschierten in die Manege. Nach dem gemeinsamen Zirkuslied begann die Show mit den Akrobaten. Es war toll zu sehen, wie gut die Kinder ihre Standbilder geübt hatten. Alles klappte wie am Schnürchen. Hiernach erschienen Mitwirkenden bei der Laufkugel. Es gab eine Gruppe von Piraten und eine mit Elfen. Schwierige Übungen mussten auf der Laufkugel absolviert werden. Jetzt zeigten die Clowns ob sie das Publikum auch zum Lachen bringen konnten. Im Anschluss flatterten die Seiltänzerinnen herein in ihren Waldfeenkostümen. Mit Eleganz schwebten sie über das Stahlseil und verzauberten die Zuschauer. Die Pause wurde von Clowns eingeläutet.

Jetzt mussten im Hintergrund schnell die Raubtiere geschminkt und frisiert werden. Alle anderen genossen das große Angebot an Speisen und Getränken, die der Förderverein für die Gäste vorbereitet hatte.

Nach der Pause kamen die Trapezkünstler dran. Alle waren begeistert, wie viel die kleinen Künstler in so kurzer Zeit gelernt hatten. Und schon wieder rannten die Clowns bewaffnet mit Wasserspritzpistolen durch die Manege. Die Zauberer hatten sich sechs Tricks ausgedacht und begeisterten das Publikum. Im Anschluss daran zeigten die Raubtiere ihr Können. Sie brüllten nach Leibeskräften und sahen sehr gefährlich aus. Den Abschluss bildeten die Jongleure. Sie waren die größte Gruppe. Ihre Nummer endete mit einer aufwändigen Tellerdrehnummer. Herrlich.

Die Zuschauer waren begeistert und klatschten wie wild.
Frau Münzenmaier dankte allen Mitwirkenden und den Gästen für ihr Kommen.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals für die viele Unterstützung von Seiten der Eltern, des Fördervereins, des Hausmeisters Herrn Beckmann, des Musikvereins und allen, die mitgeholfen haben bedanken. Ohne diese Hilfe wäre so eine tolle Aufführung nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank!!!

 

 

 

 

Mai 2014  Schulfußball-Aktionstag

Klasse 1 und 2 waren bei der Sportschule Schöneck

 

 

     

 

Die komplizierte Anreise mit der Stadtbahn, Umsteigen und einer Fahrt mit der Turmbergseilbahn hat sich für die 33 Kinder und ihre Lehrerinnen Frau Münzenmaier und Frau Veith gelohnt. Der Badische Fußballverband e.V. veranstaltete gemeinsam mit dem Deutschen Fußballbund, der Sportschule Schöneck und dem Europa-Park einen Tag mit vielen Fußball-Mitmachprogrammen. So konnte die Schüler 4 - gegen - 4-Fußballspiele, Torwandschießen, Street- und Beachsoccer und vieles mehr ausprobieren.

2300 Kinder aus Karlsruhe und Umgebung waren gekommen, um sich hier zu beweisen. Dieses Jahr konnten alle zusätzlich zu den vielen anderen Aktionen ein Fußballabzeichen erwerben. Dafür mussten sie drei Disziplinen absolvieren. Bei ausreichender Punktzahl erhielten die Kinder ein Abzeichen in Gold, Silber oder Bronze.

Wie jedes Jahr gab es für alle kostenloses Wasser und Obst zur Stärkung. Ein Clown unterstrich das vielfältige Programm und tanzte mit den vielen Fußballern um die Wette.

Dieser sehr gelungene Tag wurde durch die Begleitung von Herrn Müller, eines Vaters, tatkräftig unterstützt. Vielen Dank.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 2014  Lesenacht der Klasse 2

Was kann es Schöneres geben, als in der Schule zu übernachten!

Dies taten die Kinder der Klasse 2 und ihre Lehrerin Frau Veith an einem Donnerstag im Mai. Um 20 Uhr trafen sich alle Schülerinnen und Schüler bepackt mit Schlafsäcken und Isomatten oder Luftmatratzen und Decken in ihrem Klassenzimmer. Jetzt hieß es erstmal einen guten Platz zum Schlafen zu finden und diesen gemütlich einzurichten. Wir richteten die Matten so aus, dass wir einen großen bildeten. In die Mitte legten wir alle Bücher, die wir für diese Nacht zum Schmökern mitgebracht hatten. Natürlich durfte Knabberzeug nicht fehlen. Auch eine Taschenlampe war unabdingbar.

Denn es wurde gelesen - den ganzen Abend bis spät in die Nacht. Begonnen hatten wir mit einer Vorstellung unserer mitgebrachten Bücher. Dann konnten wir nach Herzenslust darin schmökern und dazu knabbern. Im Anschluss daran las Frau Veith den Kindern aus der "Kleinen Hexe" von Ottfried Preußler vor. Als hier eine Pause angesagt war, musste unbedingt etwas Bewegung in das Ganze kommen. Im Hauptgebäude waren bereits zwei Leseabenteuer als Rallye ausgehängt. In Gruppen rannten die Kinder durchs Schulhaus, um möglichst schnell der Lösung näher zu kommen.
Zurück im Klassenzimmer kehrte bald Ruhe ein, da alle wieder der "Kleinen Hexe" lauschte. Um 23 Uhr - nach dem Zähneputzen - verschwanden alle in ihren Schlafsäcken zum Lesen mit Taschenlampe. Das andere Licht wurde gelöscht und manche gaben sich bereits dem Schlaf hin.

Am nächsten Morgen überraschten uns drei liebe Mütter mit einem wunderbaren Frühstück, welches sie uns mitbrachten. Brötchen, Brezeln, Marmelade, Nutella und Wurst bzw. Käse schmeckte allen gut.

Es war eine sehr gelungene Nacht mit super braven Kindern, die begeistert bei der Sache waren.

 

 

 

 

 

Mai 2014  Kooperation Musikverein Kleinsteinbach

 

     

 

Wanted!!!

War in diesem Jahr die Devise. Gesucht sind neue interessierte Nachwuchskünstler, die im Musikverein Kleinsteinbach ein Instrument erlernen wollen. 

So nutzte auch in diesem Jahr der Verein die Gelegenheit und stellte mit Hilfe vieler seiner Mitglieder seine gewinnbringende Arbeit vor. Unterstützt durch eine Powerpointpräsentation und viele Instrumente lernten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Kleinsteinbach viele verschiedene Musikinstrumente und ihren Klang kennen. Neben den bekannten Klängen der Violine, dem Schlagzeug und der Klarinette konnten die Kinder in diesem Jahr sogar ein riesiges Alpenhorn kennen lernen. Das 5 Meter lange Instrument begeisterte alle.

Nach der sehr gelungenen Präsentation durften alle Schülerinen und Schüler die Instrumente ausprobieren. Das war ein großer Spaß. So konnten aber auch schon einige Talente herausgestellt werden.

Wir bedanken uns sehr für den gelungenen Vormittag und hoffen, dass der Verein einige neue Mitglieder finder konnte.

 

 

 

 

 

 

April 2014  Finissage der Klasse 2

Große Kunst kennengelernt und selbst gestaltet

 

     

 

Finissage nach Kunstprojekt durch Grundschüler

Pfinztal-Kleinsteinbach. (kw) Kunstunterricht in der Grundschule muss nicht ausschließlich auf der rein kindlichen Ebene ablaufen. Einen Zu-gang zur „großen“ Kunst erhielten die Zweitklässler der Grundschule Kleinsteinbach auf Initiative ihrer Lehre-rin Kirsten Veith, die einen Kontakt zur Kunsthalle Karlsruhe herstellte. An diesem außerschulischen Lernort, der seine Aufgabe nicht nur in der Vertiefung schulischer Lerninhalte sieht, sondern auch zur Persönlichkeitsentwicklung der Schüler beitragen will, trafen sich die Schüler zu einem Kunstprojekt fünf Wochen lang jeweils einen Vormittag, um zunächst von Museumspädagogin Rieger und ihrer Assistentin verschiedene sinnliche Zugänge zu fünf Kunstwerken zu erhal-ten, die sehr unterschiedlich gestal-tet sind. So erhielten die Kinder auch ein Gespür dafür, dass Kunst sehr unterschiedliche Facetten bein-haltet und Ausdrucksformen anbietet.

Dem folgte dann die eigene Gestaltungsphase der Kinder nach den erfah-renen Vorbildern. Ziel war also eine aktive Auseinandersetzung mit Kunst-werken auf mehreren Ebenen.

 

 

     

 

Unter den fünf Künstlern mit einem ihrer Werke, mit denen sich die Schü-ler intensiv beschäftigten, waren so renommierte wie der Expressionist und Vertreter der abstrakten Kunst, Wassily Kandinsky, oder Hans Thoma, zu dessen authentischsten Werken noch heute seine Portraits gehören, aber auch nicht so bekannte wie der spanische Bildhauer Julio Gonzalez, der französische Maler Pierre Bonnard oder Eugen Bracht, der vor allem durch seine Dünenbilder bekannt wurde.   

 

 

       

 

Den Museumspädagogen wichtig war, dass die Grundschüler Kunst über ver-schiedene sinnliche Zugänge erfahren. So wurde das Bild Kandinskys mit farbigen Tüchern und schwarzen Bändern auf dem Boden nachgelegt und es dann von den Kindern großformatig mit Farben gemalt. Eine Skulptur von Gonza-lez wurde genau betrachtet und eine eigene mit Ton, Nägeln und Schrauben erstellt. Beim Bild von Bonnard konnten die Schüler viel über Perspektive erfahren. Sein Winterbild inspirierte sie zu einem eigenen Kunstwerk mit Schnee und Eis. Das Wüstenbild von Bracht nutzten sie, sich zu einer kleinen Karawane zu verkleiden. Das Arbeiten mit Kleister, Sand und Farbe war eine echte Herausforderung, weil „die Farbe dann so schwamm“, wie die Kinder feststellten. Besonders spannend war die Arbeit an einem Selbstportrait. Grundlage dafür war ein Portrait Thomas, das seine Mutter und seine Schwester zeigt. Auch dieses Bild wurde zunächst von zwei Schüle-rinnen nachgestellt. Erstaunt war man auch über die Feststellung, dass die Augen genau in der Mitte des Kopfes liegen. Das erfahrene Wissen konnte dann bei Selbstprotraits umgesetzt werden. Sie wurden in Styropor ge-ritzt und mit Farbe für den Druck vorbereitet. Die meisten Kinder konnten an diesem Tag zwei Drucke fertigen.

Nach einer vierwöchigen Ausstellung der entstandenen Kunstwerke in der Aula der Schule fand nun eine feier-liche Abschlussveranstaltung, eine Finissage, statt, zu der Lehrerin Kirsten Veith die Schüler mit ihren Eltern, zum Teil auch Geschwister und Gr0ßeltern begrüßen konnte. In ihrem kurzen Resümee des Kunstprojekts stellte sie die Frage „Was ist Kunst?“ in den Raum, um sie dann am Ende der Schilderung des in der Kunsthalle Geleisteten mit den prä-sentierten, von den kleinen, großen Künstlern gefertigten Kunstwerken zu belegen. Mit viel Stolz konnten die Kinder und ihre Eltern ihre Werke mit nach Hause nehmen. Elternsprecherin Elisabeth Roser dankte K. Veith für ihre Initiative und würdigte eben-falls die Leistungen der Kinder.

 

Text: Wenz

 

 

   

 

   
     
     
     

 

 

 

 

Dezember 2013  

Adventssingen auf dem Rokyzany-Platz am 16.12.13

 

Schon Tradition ist mittlerweile die Teilnahme der Kinder und Lehrer der Grundschule am gemeinsamen weihnachtlichen Singen auf dem Rokyzany-Platz. Unter der Leitung der Lehrerin Dorothea Münzenmaier trug der Chor der Schule, der sich aus Kindern aller Klassen zusammensetzte, ein „Weihnachtslieder-Medley“ vor.

 

An einem mondhellen Abend war es allen Mitwirkenden eine Freude, bei diesem schönen Brauch dabei sein zu dürfen.

 

Dezember 2013             Spielstunde mit den Paten

 

 Am Dienstag, den 3. Dezember 2013 lud die Patenklasse drei die Erstklässler zu einer Spielstunde der besonderen Art in die Sporthalle ein:

Die Kinder hatten sich einen Spiele-Parcours ausgedacht und für jede Spielidee zuvor eine Station aufgebaut.

 

Es gab Spagetti-Balancieren, Bälle-Partnertanz, Münzwurf, Tunnelkrabbeln, Zielschießen und viele andere lustige Spielstationen. Jeder Pate aus der Klasse drei spielte mit seinem Patenkind aus der Klasse 1 den gesamten Parcours gemeinsam durch.

 

In einem Spielplan wurde die jeweilige Station anschließend bewertet. Es wurde viel gelacht und in der Sporthalle herrschte ein munteres Treiben. Man sah es den Kindern an: Sie hatten alle riesigen Spaß miteinander!

 

Zum Abschluss waren die Erstklässler noch zu einem gesunden Frühstück mit vielen leckeren Obst- und Gemüsespießen eingeladen, den die 3.Klässler extra vorbereitet hatten.

 

Die Klasse 1 bedankt sich nochmals ganz herzlich für die tolle Idee und die geniale Umsetzung der Patenklasse drei mit ihrer Klassenlehrerin Frau Gob!


November 2013

Adventsbasteln

Weihnachten steht vor der Türe und was liegt da näher, als das Schulhaus schön zu schmücken. Alle Klassen hatten sich Ende November gemeinsam zum Basteln Zeit genommen. Während drei wundervollen Stunden entstanden bei Plätzchenduft und Weihnachtsliedern Engel, Nikoläuse, Tannenbäume und Rentiere. Jetzt sieht es wunderschön aus.
 



November 2013

Weihnachten im Schuhkarton


Auch in diesem Jahr engagierten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrern an dem sozialen Projekt "Weihnachten im Schuhkarton". Jede Klasse sammelte Spielsachen, Hygieneartikel, warme Kleidung oder Süßigkeiten und verpackte sie altersentsprechend in Kartons. Diese wurden weihnachtlich gestaltet und verziert.
Herr Münzenmaier brachte am Stichtag einen ganzen Kofferraum voll Kartons zur Annahme.
Wir sind sicher, dass sich auch dieses Jahr viele Kinder über die Geschenke freuen.


November 2013

Blaulichttag der freiw. Feuerwehr Pfinztal Abt. Kleinsteinbach an der Grundschule

 

Unter den fachmännischen Augen von Abteilungskommandant Michael Steudle und seinen Männern fand zu Beginn dieses Schuljahres die obligatorische Brandfallübung auf unserem Schulgelände statt. Auch die Aloys-Henhöfer-Schule und die Kindergartengruppe der Schule beteiligten sich an der Übung, die reibungslos ablief.

 

Anschließend  führte die Feuerwehr den Dritt- und Viertklässlern ihr Feuerwehrauto und ihre Ausrüstung im Schulhof vor. Zunächst zog ein Feuerwehrmann die komplette Schutzkleidung, inklusive Atemschutzgerät, an. Danach durften sich die Schüler über sämtliche Ausrüstungsgegenstände informieren. So wurden zum Beispiel die Rettungstrage, ein Ventilator und die Rettungsschere ausprobiert. Anschließend demonstrierte die Feuerwehrmannschaft was passiert, wenn man versucht einen Topf mit brennendem Fett mit Wasser zu löschen. Die entstandene Stichflamme war gewaltig und den Schülern wurde bewusst, dass so eine Flamme in einer Küche verheerende Auswirkungen haben würde. Einige Schüler wussten die Lösung: Das Feuer im Topf löscht man am besten, wenn man den Deckel drauf macht, den Topf vom Herd stellt und den Herd ausschaltet. Mit viel Applaus bedankten sich die Schüler für die Vorführung und die Geduld der Feuerwehrmänner. Herzlichen Dank an die freiwillige Feuerwehr Kleinsteinbach für diesen tollen Einsatz besonders auch an die Abteilungsjugendwartin, Marlies Dörfler, die diesen Blaulichttag geplant und koordiniert hat.


November 2013 
Frederick-Tag

Kinderbuchautor Tino las, erzählte und malte

 

 

Lesen als Motor zur Förderung verschiedener Kompetenzen gilt als wichtiger Schwerpunkt des Unterrichtsgeschehens an der Grundschule Kleinsteinbach. Zu einem besonderen Höhepunkt zählen dabei Autorenlesungen. Nach zweijähriger Pause machte es der Förderverein der Schule wieder möglich, einen Schriftsteller zu einem Vortrag zu gewinnen. Mit dem 1962 in Augsburg geborenen, in Ettlingen aufgewachsenen und mit seiner Familie dort noch wohnenden Kinderbuchautor Tino – seinen Vornamen benutzt er als ausschließliches schriftstellerisches Pseudonym – war dies einer der erfolgreichsten deutschen Kinderbuchautoren. Nach Erzieherausbildung und Studium der Sozialpädagogik arbeitete Tino zunächst bei Hörfunkprogrammen süddeutscher Sender, ehe er 1990 freier Autor und gleichzeitig auch Illustrator – er malt Bilder für seine Bücher selbst – wurde. Mehrfach wurde er schon für seine inzwischen in zehn Sprachen übersetzten Werke – inzwischen 24 – ausgezeichnet und ist ständig zu Lesereisen im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs.

 

Er kam nicht nur, um aus seinen Werken auszugsweise zu lesen, sondern auch, um zu erzählen und mit den und für die Kinder zu malen. „Hallo, ich bin Tino, der Mann mit den vier Buchstaben“, stellte er sich vor. Geschickt verstand er es, die Kinder auch aktiv in das Geschehen einzubinden. So startete er mit einer Fragerunde, in der die Schüler persönliche Fragen und solche zu seinem schriftstellerischen Wirken stellen konnten. Lachen gehörte dabei auch zu den Mitteln der Motivation, so zum Beispiel bei der Feststellung, in der Badewanne kämen ihm die besten Ideen für seine Bücher.

 

Stimmvariation, Mimik, Gestik und eine ausgeprägte Körpersprache setzte er als geeignete Stilmittel zur Schaffung von Spannung gelungen ein. Dazu passten die kindgemäßen Inhalte seiner beiden ausgesuchten Bücher. Aus „Meine beste Freundin“ mit Erlebnissen von Kindern im Schwimmunterricht und Einfließen von Traumerlebnissen mit einem Delfin rezitierte Tino und nutzte dann eigene Reiseerlebnisse zum freien Erzählen. Der immer wieder gern „durch die Welt Reisende“ berichtete den Kindern von seiner abenteuerlichen Reise in die faszinierende Welt des indischen Subkontinents. Dabei entnahm er seinem mitgebrachten geheimnisvollen Koffer landestypische Gegenstände wie einen Turban, ein Hochzeitsgewand, Säbel oder exotischen Schmuck. Außerdem verdeutlichte er die Ereignisse mit dort gemachten Dias. Neben Naturerlebnissen und Tierbegegnungen im Dschungel, die zum Schmunzeln anregten, wurden auch Eindrücke der dortigen Schulsituation und kritische Worte zur Kinderarbeit gefunden und damit auch zum Nachdenken angeregt. Verarbeitet hat Tino seine Indienreise in seinem Buch „Der Elefant im Klassenzimmer“.

 

Schließlich konnten sich alle Schüler einen zeichnerischen Wunsch samt Autogramm nach ihrer Vorstellung vom freundlichen Gast erfüllen lassen.


September 2013  Einschulungsfeier der Erstklässler

 

17 Erstklässler wurden in diesem Jahr in unsere Schule aufgenommen. Der aufregende Tag begann für die Kinder mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Thomaskirche.  Dekan Paul Gromer ließ es sich nicht nehmen auch den letzten Einschulungsgottesdienst  in seiner Amtszeit selbst zu halten. Eltern und Lehrkräfte, vertreten durch Elisabeth Roser und Dorothea  Münzenmaier, dankten  Herrn Dekan Gromer mit bewegenden Worten und einem Geschenk für die vielen Jahre, in denen er auf eine besondere und einfühlsame Weise Kinder  auf  ihrem Weg zu einem neuen Lebensabschnitt ermutigte und stärkte.

Danach fand in der Aula der Grundschule die offizielle Einschulungsfeier statt. Die erwartungsfrohen Eltern, Großeltern und Verwandten waren in reichlicher Anzahl erschienen um ihre „Kleinen“ an ihrem allerersten Schultag zu begleiten. Die Zweitklässler unter Leitung der Musiklehrerin, Dorothea Münzenmaier und der  Klassenlehrerin, Kirsten Veith, begrüßten die Kinder mit Liedern und dem bekannten  Spielstück „Frederick“, der einzigartigen Maus. Später durften die „Neuen“ noch „Klassenzimmerluft“ schnuppern und ihre erste Schulstunde gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin verbringen.

Damit dem „Anhang“ das Warten nicht zu lang wurde, bot der Förderverein der Grundschule während dieser Zeit Brezeln und Getränke an. Herzlichen Dank an alle die zum Ablauf dieses unvergesslichen Tages beigetragen haben.

 


 

 

 

 



August 2013 Unsere Leseraupe ROSSINCHEN



Unser Rossinchen besteht hauptsächlich    

aus einem geschweißten Stahlrohr mit der
Materialbezeichnung S 355 J2. Die
Wanddicke beträgt 10 mm und das Gesamt-
gewicht beachtliche 450 kg!!! Zuerst wurden
die einzelnen Rohrteile im Kammerofen auf
eine Schmiedetemperatur von ca. 1000 °C
erwärmt.
Der Manipulator – so heißt das Gerät,
welches die heißen Teile transportiert –
bringt das erwärmte Rohrteil zur 1200
Tonnen-Presse.
In der Presse werden die Teile so zusammengedrückt, dass sie
                                          eine ovale Form erhalten. Die Auszubildenden

des 2. Lehrjahres reißen dann die Bleche an,   

schneiden sie aus und passen sie an. So
bekommt jedes Raupenteil vorne und hinten
einen Deckel zum Verschließen. Zur Herstellung
des Knickes am Hals der Raupe wird am
Fallhammer geschmiedet. Auch hier kommt es
zu Temperaturen bis zu 1000 ° C. Der Kopf alleine
wiegt ungefähr 100 kg. Er besteht aus
Rundmaterial und wird zur Scheibe geschmiedet.
Der Manipulator hält und dreht das Werkstück.
Die Schmiedetemperatur beträgt hier sogar
1100 ° C.  Mit einer Spritzpistole wird die
Grundierungsfarbe aufgebracht. Die Deckel
und Beine, sowie der Kopf der Raupe werden

in der Schlosserei verschweißt. Mit Pinsel und  



Farbrolle wurden danach dann
die Raupenteile gestrichen. Das machten die
Lehrlinge aus dem 1. und 2. Lehrjahr.
Jedes Einzelteil wiegt nun ca. 100 kg.
Somit ist der Transport der Teile eine echte
Herausforderung für die Mitarbeiter der Firma
Rosswag. In unserer Aula werden die einzelnen
Raupenteile zusammengestellt und verschraubt.
Der Raupenkopf wird auch verschraubt – puh,
der ist schwer. Zum Schluss bekommt Rossinchen
noch einen Aufkleber der Firma Rosswag.

 

 

Wir sagen vielen Dank für die tolle Leseraupe Rossinchen!!!