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 Zirkusprojekt 

 

Grundschüler bewähren sich als Zirkuskünstler

 

 

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Zirkuspädagogisches Projekt als tolles Gemeinschaftserlebnis

 

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Die Grundschüler der Buchwaldschule Kleinsteinbach waren mal wieder im Zirkusfieber. Es gehört zur Tradition der Bildungseinrichtung, dass den Schülerinnen und Schülern einmal in ihrer Schulzeit die Teilnahme an einem Zirkusprojekt ermöglicht wird. Nach vier Jahren war es wieder so weit. Dank der Sponsoren Edelstahl Rosswag und Corona-Teststation Sey-farth, die 2500 bzw. 250 € zur Finanzierung beisteuerten, konnte der erfahrene Zirkuspädagoge Dirk Maibauer von „Mixtura Unica“ aus Freiburg verpflichtet werden. Eine ganze Woche lang machten die Pennäler mit ihren Lehrerinnen Eva Koch, Natalie Gob, Doro Münzenmaier, Sabrina Huber, Kristina Beushausen und Angelika Mücke sowie den engagierten Müttern Maya Böcherer, Miriam Hüttner und Claudia Ehmann und den beiden Schulsozialarbeitern Hanno Osterlow und Flo Bauer unter der Gesamtorganisation von Rektorin Kirsten Veith gemeinsam Zirkus und „arbeiteten auf ein großes, aufregendes und schönes Ziel, die Zirkusaufführung, am Ende hin“, blickte die Schulleiterin zufrieden zurück.

 

 Jonglage M   Leiter 1   Clowns  

 

In der Ausarbeitung und Vorbereitung der einzelnen Nummern waren keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. D.Maibauer stand den Lernenden und den Workshopleitern mit Rat und Tat zur Seite, optimierte die Dramaturgie der Auftritte und stellte Zirkusmaterialien, Kostüme und Musik zur Verfügung. Das fleißige Üben, das viel Spaß, aber auch Herausforderungen brachte, wie die Kinder bestätigten, orientierte sich an klaren Vorgaben, ließ jedoch auch viele freie Experimentierräume. So konnten sich die Fähigkeiten der Beteiligten, die ihre Nummer selbst wählen konnten, entfalten. Dazulernen, Spaß an der Bewegung und die Bereitschaft sich anzustrengen, waren immer spürbar. Außerdem wurden Kooperationsfähigkeit, Verantwortungsgefühl und Rücksichtnahme trainiert, ergänzt der Zirkuspädagoge.

 

 Fakir Doreen

 

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 feuer Luca    

Höhepunkt war natürlich die Aufführung am Ende der Woche, der nach der Generalprobe ein gemeinsames Mittagessen, gespendet vom Förderverein der Schule, vorausging. Anders als in vergangenen Jahren war der Veranstaltungsort dieses Mal die Schulturnhalle, weil die Hagwaldhalle anderweitig belegt war, und Corona-konform wurde auf ein Begleitfest und Gäste, einschließlich Eltern und Geschwister, verzichtet. So spielten also in erster Linie Kinder für Kinder. Eltern übernahmen jedoch in der Woche das Ausbessern und Waschen der Kostüme und das Schminken der Kinder.

 balance    balance 2   Schminken 

Im Mittelpunkt stand die Manege des „Zirkus Rossini“, so die Schüler-Namenwahl, in die die Akteure mit ihren bunten Kostümierungen einzogen und ein gemeinsames Eröffnungslied sangen. Die auftretenden Gruppen waren durchweg mit Feuereifer bei der Sache. Auch von kleinen Rückschlägen ließ man sich nicht aus der Ruhe bringen. Geboten wurde eine Vielfalt an Bereichen: Artistisches wie Akrobatik, Luftartistik am Trapez oder an Leitern und Jonglage sowie theatrale Gruppen mit Zauberei, Clowns, Fakiren, die sich auf Nagelbrett und Scherben wagten, und Raubtieren, die auch durch einen brennenden Reifen sprangen. Gegenseitiger starker Applaus belohnte die Künstler. Ein Schlusslied rundete alles ab.

 

 Trapez    Martin    

Text und Fotos: Karl-Heinz Wenz      

  

 

 

Schulanmeldung 

 

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Eure Kirsten Veith