Mit viel Eifer sportliche Aktivitäten bewältigt

Spiel- und Spaßtag der Grundschule Kleinsteinbach

 

   

Pfinztal-Kleinsteinbach. (kw) Das Schuljahr neigt sich langsam dem En-de zu, traditionell auch Zeit für Schulfeste und sportliche Veranstaltungen der Schulen. Die Grundschule Kleinsteinbach entschied sich dieses Jahr für einen „Spiel- und Spaßtag“ auf dem geräumigen Schulaußengelände unter Einbeziehung der Schulturnhalle. Die derzeitigen Arbeiten am ATSV-Sportgelände hatten dessen übliche Nutzung durch die Schule in diesem Jahr verhindert.

Über „geniales Wetter“ freute sich Rektorin Kirsten Veith bei ihrer Begrüßung und drückte die Zielrichtung für das von den Kindern so lang er-sehnte Fest aus: Bei den Spielen sollte der Spaß und nicht Wettbewerbsdenken im Vordergrund stehen. Lobende Worte fand die Schulleiterin für den Förderverein mit Sylvia Schwaben an der Spitze, der sich am Grill, an der Kaffee- und Kuchentheke und an den Getränkeständen um das leibliche Wohl der Schüler und ihren mitgekommenen Geschwistern, Eltern, Großeltern und Freunden kümmerte, an das fleißige Helferteam für den ge-samten Auf- und Abbau mit Martin Münzenmaier als Koordinator und bei den Kolleginnen, die die Betätigungsaktionen organisierten. Dankbar begrüßt wurde auch die angenehme musikalische Hintergrundsmusik durch Peter Kantner mit einigen Schülern seiner Gitarrenschule.

Nach einem kurzen Aufwärmprogramm konnten sich die Grundschülerinnen und –schüler an die gestellten Auf-gaben an den zwölf aufgebauten Stationen machen. Mit viel Eifer, Moti-vation, versuchter Geschicklichkeit und Beharrlichkeit versuchten sie, die Anforderungen zu erfüllen. Mindestens acht Stationen mussten bewältigt und die erfolgreiche Teilnahme auf einem Laufzettel dokumentiert werden, um mit einer Urkunde und einem kleinen Preis belohnt zu werden. Fast alle erreichten trotz großer Hitze mit vielen Schweißtropfen, aber auch viel Spaß ihr gestecktes Ziel beim Medizinballgrätschwurf, Seilspringen, Wasser-lauf, Torwandschießen, Sackhüpfen, Platten-, Hochzeits-, Eier-, Dosen-stelzen- und Flossenlauf, beim Dosengolf und Ringzielwurf.

Unter der Titulierung „Sich bewegen, um etwas zu bewegen“ erhielt das sich über vier Stunden am Samstag erstreckende Fest noch eine besondere soziale Note mit einem erstmals durchgeführten Sponsorenlauf, bei dem die Schüler in der Sporthalle Runden zurücklegen mussten. Im Vorfeld hatten sie sich in einem Sponsorenvertrag Paten mit der Bereit-schaft gesichert, für jede geleiste-te Runde einen bestimmten Betrag zu bezahlen. Die eingenommene Summe soll zur Hälfte an das Kinderhospiz Karlsruhe übergeben werden, dessen Mitarbeiterin Frau Dennig an einem Stand die Besucher auch über die segensreiche Arbeit des Hospizes für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe informierte.

 

Karl-Heinz Wenz (BNN)

 

 

 

Mai 2017     Projektwoche "Mutig, mutig"

 

„Mutig, mutig“ als vielbeachtetes Grundschulprojekt

Kleinsteinbacher Schüler machten vielfältige Erfahrungen

 

         

Projektwochen gehören in der Grundschule Kleinsteinbach zu den festen Bildungsinhalten und sind für Schüler wie Lehrer Highlights im Schulalltag. Rektorin Kirsten Veith und ihr Kollegium hatten in Absprache mit dem Elternbeirat und dem Förderverein das Thema „Mutig, mutig“ für die fünf Projekttage ausgewählt. „Wir wollten, dass die Kinder die Möglichkeit erhalten, innerhalb dieser Woche besondere Erfahrungen in speziellen Situationen machen und sich gestärkt fühlen können, wenn sie Dinge schaffen, die sie noch nie gemacht haben. Sie sollten auch über sich hinaus wachsen können. Natürlich sollte niemand zu etwas gezwungen werden, wovor er /sie Angst hat, aber Erfahrungen gemacht werden, bei denen auch Mut erforderlich ist“, fasst K.Veith die pädagogischen Absichten und Ziele zusammen.

Die 80 Schüler wurden jahrgangsübergreifend nach Interessen in Kleingruppen eingeteilt. Lehrerin Katrin Weber fuhr mit ihrer Gruppe in den Karlsruher Zoo, wo Zoopädagogen mit den Kindern das Thema „Mutige mit Tieren“ behandelten. Besonders mutige Tiere wurden vorgestellt; die Schüler durften zum Beispiel Schlangen anfassen. Dorothea Münzenmaier hat mit dem Pfinztaler Mundartdichter Wolfgang Müller einen Besuch in den beiden Seniorenheimen Haus Edelberg und Bühlblick vorbereitet. Dort wurde dann musiziert, gesungen, Mundarttexte wurden vorgetragen und Geschenke übergeben. Die Scheu, vor Fremden aufzutreten und zu agieren, wurde überwunden, die Mühen und das Können der Kinder von den Senioren mit großer Freude honoriert. Natalie Gob bediente das Thema „Essen in anderen Ländern“. Fremde Esskulturen wurden kennengelernt, Gerichte hergestellt und manch Exotisches probiert. Eva Kochs Gruppe wagte im Fächerbad Mutsprünge von den Sprungtürmen. Mit dem Tauchgerät eines mitgekommenen Vaters durften Tauchversuche probiert werden. In der Schulturnhalle musste ein Großgeräteparcours bewältigt werden. „Das große Tauschen“ war Britta Schüttes Thema. Mit einem Alltagsgegenstand zogen die Schüler durch den Ort und versuchten, diesen gegen andere Gegenstände einzutauschen. Jemand Fremdes anzusprechen, kostete manche Überwindung. Kindgemäße Tauschobjekte wurden entgegengenommen.

     

Auch Eltern brachten sich erfolgreich ein: Melanie Huch, promovierte Biologin, nahm eine Gruppe ins Max-Rubner-Institut nach Karlsruhe mit, wo Interessantes zu Bakterien erfahren wurde. Sylvia Schwaben, promovierte Anwältin, und ihr Mann nahmen einige zu einer Verhandlung eines Diebstahlfalles ins Amtsgericht Karlsruhe mit. „Ist das mutig, wenn man etwas stiehlt?“ stand als Frage im Raum, zu der auch mit dem Richter gesprochen werden konnte. Elternbeiratsvorsitzende Miriam Billeri bot „Riechen, Schmecken, Fühlen“ zum Kennenlernen besonderer Sinneserfahrungen an. Schulsozialarbeiter Osterlow fuhr zum Hochseilgarten am Turmberg und in die Kletterhalle nach Durlach. Kirsten Veith ermöglichte eine Begegnung mit zwei Ponys, die von den Kindern geputzt, gefüttert, geführt und sogar von allen geritten wurden. Die Feuerwehr wurde als Einrichtung, die besonders viel Mut erfordert, erfahren. Jugendleiterin Marlies Dörfler und vier Kameraden hatten bei der Hagwaldhalle zwei Stationen aufgebaut. Ein größerer Mut war erforderlich, manches Zögern auch zu überwinden, sich mit der großen Drehleiter in luftige Höhen um 30 Meter hieven zu lassen. Ein ungewohnter Blick auf den Ort lohnte den Mut. An der 2. Station durften die Kinder einen Brandlöschversuch unternehmen.

Finanziell wertvoll unterstützt wurden die Aktivitäten durch zwei großzügige Spenden vom Förderverein und der Volksbank Wilferdingen-Keltern, so dass für die Eltern nur ein kleiner Obolus für Eintritte oder Fahrtkosten übrig blieb. Alle Beteiligten waren voll des Lobes über die ereignisreiche Woche.

 

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz

 

 

 

 

 

 

 

April 2017     Amtseinführung

 

     

„Rektorin mit Herz und Organisationstalent“

Kirsten Veith neue Schulleiterin an der Grundschule Kleinsteinbach

 

„Wir gehören zusammen“ hat sich die Grundschule Kleinsteinbach als Leitmotiv gegeben, und diese Zielsetzung war bei der Amtseinführung von Kirsten Veith als Rektorin der kleinsten Pfinztaler Bildungseinrichtung in vielfacher Hinsicht zu hören, zu sehen und zu spüren. Erstmals steht mit der 50-Jährigen eine Frau an der Spitze der Kleinsteinbacher Schule. Neben den Ansprachen machten viele Beiträge und ein Empfang die Amtseinführung zu einem freudvollen Fest für die gesamte Schulgemeinschaft.

Für eine besonders herzliche und lockere Atmosphäre sorgten die vier Klassen mit ihren 80 Kindern und ihren Lehrerinnen Eva Koch, Katrin Weber, Britta Schütte, Natalie Gob und Dorothea Münzenmaier, die auch die Moderation übernahm, durch Liedbeiträge des Schulchores, einen coolen Musikvortrag mit Hip Hop, einem szenisch untermalten Gedichtvortrag, einem Tanz, Instrumentalbeiträgen von Solistinnen und einem Akrostichon, bei dem die Schülerinnen und Schüler offenbarten, was sie an ihrer neuen Rektorin so sehr schätzen.

 

     

„Neu“ trifft eigentlich nicht recht zu, denn Kirsten Veith, seit 2011 schon Lehrerin in Kleinsteinbach, übernahm bereits seit zweieinhalb Jahren, zunächst im Teamwork mit D. Münzenmaier, Schulleitungsfunktion für den erkrankten Vorgänger und leitete die Schule dann ab September 2015 in Eigenverantwortung. Die nun erfolgte offizielle Amtseinführung nahm im Auftrag des Staatlichen Schulamts und des Regierungspräsidiums Schulrätin Ina Berger vor, die sich bei K. Veith für die Übernahme von Verantwortung bedankte. Sie zeichnete das Bild von Schule heute in einer immer komplexer werdenden Welt nach, hob die Wandlung der Schule von einer Verwaltungs- in eine Gestaltungseinheit mit einer viel größer gewordenen Eigenverantwortung hervor. Das Anforderungsprofil von Rektoren sei so enorm vielschichtig geworden: Sie gestalten und steuern, müssten Vorbild sein, stünden für das Entwicklungsleit-bild, sollten Visionen entwickeln, teamorientiert arbeiten und alle am Schulleben Beteiligten mit den Schülern im Mittelpunkt einbeziehen. Ina Berger zeichnete die Vita der Pädagogin nach: In der Region Karlsruhe aufgewachsen, habe sie früh eine Affinität zur Kunst entwickelt, nach der Mittleren Reife aber zunächst eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin gemacht mit anschließender zweijähriger Tätigkeit in dem Beruf. Ein Neuorientierungswunsch setzte sich dann durch; 1990 wurde das Abitur nachgeholt und ein Studium zur Grund- und Hauptschullehrerin in den Fächern Deutsch, Heimat- und Sachunterricht sowie Anfangsunterricht an der PH Karlsruhe folgte. Eine erste Anstellung gab es 1998 in der Oden-waldregion. Die Geburt eines Sohnes führte 2010 zur Elternzeit und 2011 zur Versetzung nach Kleinsteinbach. Hier nehme sie die Personalführung in teamorientiertem Wirken sehr ernst, sehe Eltern und Kooperationspartner als wertvolle Mitstreiter. Bürgermeisterin Nicola Bodner sang ein hohes Lied auf die „großartige Zusammenarbeit“ mit den Schulen in Pfinztal, bescheinigte der neuen Rektorin viel Engagement und Motivation und sicherte finanzielle Unterstützung, wo möglich, zu. Ortsvorsteherin Barbara Schaier würdigte die bisher schon gepflegten Kontakte und gratulierte im Namen des Ortschaftsrats. Das gute Klima an der kleinen Schule nahm der geschäftsführende Schulleiter Pfinztals, Friedbert Jordan, in den Blick. Neben Engagement auch Gelassenheit wünschte Corinna Blume vom örtlichen Personalrat. Sylvia Schwaben für den Förderverein und  Elternbeiratsvorsitzende Miriam Billeri lobten die praktizierte Schulgemeinschaft. Der evangelische Schuldekan Stephan Thomas stellte Berufung und Beruf in den Mittelpunkt, Gemeindepfarrer Lothar Mößner würdigte die enge Zusam-menarbeit mit Hort und Kindergärten und wünschte, bei der Schwere des Amtes auch auf Hoffnung zu setzen. Ein „Antistresspaket“ mit vielen guten Hilfen überreichte das Kollegium, das sich „keine bessere Schulleiterin hätte wünschen können.“ Kirsten Veith dankte für die große Wertschätzung und Empathie und unterstrich den Leitsatz: „Wir alle gehören zusammen“, um unsere Kinder erfolgreich zu erziehen und zu lehren.       

 

     

Text und Fotos:  Karl-Heinz Wenz                   

 

 

März 2017    Gesundes Frühstück Klasse 1

 

Am Montag, dem 20.3.17, haben wir als Abschluss unserer  Einheit „Zähne“  gemeinsam ein gesundes Frühstück hergestellt und anschließend „verputzt“.

Dazu haben wir im Vorfeld zunächst überlegt, was zu einem solchen Frühstück gehört und was nicht. Schnell sind wir auf leckeren Obstsalat, gesunde Haferflocken und Quark gekommen. Anschließend wurde verteilt, wer welche Lebensmittel mitbringen möchte. Am Montag durften dann alle Kinder ihre mitgebrachten  Zutaten in unsere Mitte legen und ein Schlachtplan wurde entworfen, wer welche Aufgaben übernimmt. Mit großem Eifer (und sauberen Händen) machten sich alle an die Arbeit und schälten, schnippelten und rührten was das Zeug hielt. Schließlich wurden die fleißigen kleinen Frühstückshelfer belohnt, mit einem gesunden und sehr leckeren Frühstück, das sich alle schmecken ließen.

Bildergebnis für clipart gesundes frühstückAm Ende war sogar noch genug übrig, um unsere Patenklasse ebenfalls in den Genuss unseres Frühstücks kommen zu lassen.

 

   

 

 

 

   

 

   

 

 

Februar 2017    Faschingsfeier in der Schule

   

Auch in diesem Jahr kamen fast alle Kinder verkleidet in die Schule. Das finden wir besonders schön. In allen Klassen wurde zuerst ein gemeinsames Frühstück eingenommen. Dazu hatten alle Kinder etwas zum Essen mitgebracht und es wurde geteilt.

Danach hat jede Klasse erst Mal für sich gefeiert, gemalt, gerätselt und viel Spaß dabei gehabt. In der 5. Stunde kam dann die berühmte Pollonaise dran. Frau Koch führte den Zug an. Bei fröhlicher Musik holte sie eine Klasse nach der anderen in ihrem Klassenzimmer ab. So durchliefen alle das den gesamten Grundschulbau. Danach ging es über den sonnigen Pausenhof in die Sporthalle. Hier hatte Frau Koch einen kleinen Parcours aufgebaut. Die Pollonaise wanderte nach der Sporthalle durch das Lehrerzimmer in die Aula. Hier stellten sich alle im Kreis auf und jede Kostümgruppe durfte sich bei passender Musik vorstellen.

In diesem Jahr gab es erstaunlicher Weise nur einen Clown, dafür aber viele Tiere, Cowboys und Star Wars Figuren. Elfen, Hexen und Zauberer standen auch hoch im Kurs.

Alle Lehrerinnen waren auch verkleidet. Frau Schütte kam als Schneemann, Frau Weber als Dusche, Frau Münzenmaier verkleidete sich als Inderin und Frau Koch als Hexe. Als Piratin kam Frau Gob und Frau Veith stellte eine Dame dar.

Wir hatten alle in diesem Jahr wieder viel Spaß beim Feiern und freuen uns schon auf das nächste Mal.

 

   

 

 

Dezember 2016    Spielekisten vom Förderverein - DANKE

 

Oh je, alle Spielkisten der Klassen für den Pausenhof waren plötzlich verschwunden. Was hat das zu bedeuten? Die Schülerinnen und Schüler waren beunruhigt.

Die Freude der Kinder war dann aber grenzenlos, als sich herausstellte, dass die Spielkisten durch den Förderverein der Schule erneuert und neu bestückt worden waren.

Diese Kisten sind eine wichtige Bereicherung für die große Pause. Springseile, Ballspiele, Jongliergeräte, Gummitwist, Pferdchenleinen und vieles mehr laden zum Bewegen in der Pause ein. Und was viel genutzt wird, wird eben auch über die Jahre abgenutzt. So war es wichtig, dass die Kisten aller Klassen jetzt neu bestückt und zum Teil ganz ersetzt werden mussten. Frau Hüttner vom Förderverein nahm dies in die Hand und wählte interessante Spielgeräte für alle aus.

Am vergangenen Montag konnten die Spielkisten beim Montagssingen in der Aula durch den Förderverein den Schülerinnen und Schülern übergeben werden.

Die Kinder haben sich riesig gefreut und nutzen alle Spielsachen ausgiebig. Herzlichen Dank an den Förderverein.

 

     

 

 

 

 

Dezember 2016    Besuch des DFB-Mobils bei Klasse 3

 

 

 

Am 1. Dezember kam das DFB-Mobil an die Grundschule Kleinsteinbach.

 

Eine ganze Doppelstunde durften die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse mit einem DFB-Trainer eine abwechslungsreiche Sportstunde erleben.

 

Die Schüler/innen konnten in dieser Zeit vielfältige Bewegungserfahrungen beim Bewältigen eines Rundlaufes und bei verschiedenen Ballspielen sammeln.

 

Nach so viel Einsatz gab es am Ende dieses sportlichen Ereignisses noch für alle Kinder ein Poster mit der deutschen Nationalmannschaft, welches freudig entgegengenommen wurde.

 

Die GS freut sich auf eine Wiederholung dieser sportlichen Veranstaltung im kommenden Jahr!

 

 

Dezember 2016    Ortsrallye durch Kleinsteinbach

 

 

 

Am  24.11.2016 führte die Grundschule Kleinsteinbach mit der dritten Klasse eine Ortsrally mit Frau Koch durch. Die Kinder liefen in Gruppen durch den Ort und mussten Fragen zu verschiedenen öffentlichen Gebäuden und Geschäften beantworten. Dabei hatten die Schüler viel Freude bei der Veranstaltung und lernten Wichtiges über ihren Heimatort.

Damit die Kinder sicher die verkehrsreiche  Durchgangsstraße überqueren konnten, hatten sich Frau Brenner, Frau Knebel und Frau Marzluff bereit erklärt,  an den kritischen Punkten aufzupassen.

Höhepunkt für die Kinder war der Besuch in der Ortsverwaltung. Dort wurden Sie von Frau Schaier und Frau Schneider mit Brezeln und Getränken verwöhnt, durften Fragen stellen und sogar einen Blick ins Melderegister werfen. Zum Schluss bekam jedes Kind noch eine Pfinztaler Taschenlampe geschenkt.

 

 

Wir danken allen, die bei unserer Rallye mitgewirkt haben.

 

 

 

 

November 2016     Martinsumzug

 

Trotz Nässe und Kälte:

St. Martins-Laternenumzug in Kleinsteinbach mit großer Resonanz

 

     

 

Dieses nasskalte Wetter hatten die Kleinen der beiden Kindergärten und der Grundschule Kleinsteinbach und St. Martin am Freitag, 11.November, nicht verdient. Der St. Martins-Laternenumzug, festes Ritual der beiden Bildungseinrichtungen, fand entgegen anderer Orte, die ihr Vor-haben deshalb absagten, aber trotz-dem statt. Der Himmel schloss wenig-stens gerade noch rechtzeitig seine Schleusen; gemütlich war es sicher nicht, aber dennoch wurde das St. Martins-Fest vor allem für die Kin-der zu einem Erlebnis. Und im Mit-telpunkt standen natürlich deren selbstgefertigte Lampions.

Nach Aussage von Sylvia Eha, Leiterin des Kindergartens „Unterm Regen-bogen“ wurden in den jeweiligen Gruppen in Gemeinschaft die papiernen Leuchten hergestellt. Die „Sonnenburg“ wählte als Motive für die Laternen vor allem Herbstlaub; die „Regenbogen“-Kinder hatten freie Auswahl für ihr Motto. Sowohl in der Schule – hier vor allem im Religionsunterricht, wie Schulleiterin Kirsten Veith kundtat – wie auch in den Kindergärten wurde mit den Kindern die Geschichte des Heiligen Martin erarbeitet, wobei besonders Wert auf die Bedeutung des Teilens gelegt wurde.

Die Kindergartenkinder versammelten sich mit vielen Eltern, Geschwistern, Großeltern und Freunden nach eingebrochener Dunkelheit auf dem  Rokycany-Platz. A cappella, gesanglich geleitet von den zahlreichen Erzieherinnen, sang die fröhliche Schar typische Martinstag-Lieder: „Ich geh mit meiner Laterne“, „Die Laterne hat heut‘ ihren großen Tag“ und „Kommt, wir wollen Laterne lau-fen“. Dann machte sich die große Schar auf dem Skulpturenweg, über die B 10 hinweg, durch den Burgweg, die Wiesen- und Ellenbogenstraße auf den Weg zum Festplatz am Hagwald, wo bereits die rund 60 Grundschüler und ihre Lehrerinnen auf die Kindergartenkinder warteten. Das Teilen wurde hier symbolisch verwirklicht; nicht der Mantel wie bei St.Martin, sondern Einbacks, die von der Bäckerei Bauer gestiftet worden waren, wurden von den Kindern geteilt. Höhepunkt war dann die Entzündung des St.Martins-Feuers, eines Holzstoßes, der durch die Feuerwehr und Jugendwehr aufgeschichtet worden war. Viele Laternen und der lodernde Holzstoß erleuchteten den Platz vor dem Festzelt. Zum gemeinsamen Singen, u.a. „St.Martin“, lieferte ein Bläserensemble des Musikvereins jetzt die passende instrumentale Begleitung.

Willkommene Stärkung gab es dann mit Kinderpunsch und Glühwein und heißen Würstchen im Festzelt durch den Förderverein der Grundschule.

 

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz

 

 

 

 

 

Oktober 2016   Büchernachmittag mit Herrn Puchelt

 

 

Gemäß unserem Schulprofil „Lesen macht stark“ luden wir Herrn Puchelt von der Literadur in Waldbronn zu uns an die Schule ein.

Als „stark“ zeigte sich dieser auch schon allein dadurch, dass er mit vielen Kisten voller Büchern bepackt in der Aula ankam. Neben sich stellte er gleich zu Beginn einen hohen Stapel davon und entführte eine Stunde lang Kinder und ihre Eltern in die Welt der Kinderliteratur. Das machte er so erfrischend, spannend und inspirierend, dass alle 100 Gäste fasziniert lauschten.

Im Anschluss bewirtete unser Förderverein die Kinder und Eltern mit Kuchen und Getränken. Viele nahmen die Gelegenheit war und schmökerten in den Büchern, die Herr Puchelt noch zusätzlich ausgestellt hatte. Einige bestellten auch gleich das eine oder andere Exemplar.

Die Kinder konnten im Rahmenprogramm der Lehrerinnen bei Frau Gob Leserätsel lösen. Mit Frau Weber und Frau Schütte bastelten sie Lesezeichen in Form von Bücherwürmern und Frau Münzenmaier hatte viel Material für die Gestaltung von Leseratten oder Leseraupen bereitgestellt.

Es war ein überaus gelungener Nachmittag und wir bedanken uns sehr bei allen Helfern und Mitwirkenden für diese schönen Stunden.

 

 

 

September 2016   Einschulung der Erstklässler

 

Traditionell beginnt die Grundschule Kleinsteinbach ihre Einschulung mit einem ökumenischen Gottesdienst. Neu war allerdings, dass dieser von Herrn Pfarrer Mößner geleitet wurde – der neu eingeführte evangelische Pfarrer der Gemeinde Kleinsteinbach.

So sangen alle gemeinsam das Lied „Danke für diesen guten Morgen …“ und es war auch ein besonders guter Morgen, denn trotz schlechter Wetterprognose, schien für die aufgeregten Erstklässler die Sonne J. Während Frau Münzenmaier mit ihrem Sohn Micha musikalisch den Gottesdienst unterstützte, zeigte Herr Pfarrer Mößner viel Einfühlungsvermögen für die Kinder und führte gemeinsam mit einer Handpuppe – einem Raben – durch den Gottesdienst.

Gesegnet und glücklich konnten dann die Kinder mitsamt ihren Familien nach dem Gottesdienst in die Aula der Grundschule zur Einschulungsfeier wechseln. Wie immer gab es kaum noch Platz, viele waren gekommen, um mit ihren Kindern, Enkelkindern oder Patenkindern zu feiern.

„Am meisten freue ich mich auf die Aufgaben und Hausaufgaben!“ antworteten zwei Erstklässler Frau Veith auf ihre Frage, worauf sie sich wohl am meisten in der Schule freuen würden. Welch Überraschung! Hatte diese doch eher mit der Pause oder dem Sportunterricht als Antwort gerechnet. Nach dieser kurzen Einführung entführten die Zweitklässler – unter der Leitung von Frau Schütte – die Zuschauer in das Zwergenland, in dem der Zwergenjunge Benni auch seine Einschulung erleben durfte. Wunderbar einstudiert und liebevoll kostümiert präsentierten die aufgeregten Kinder ihr Stück. Alles gelang prächtig.

 

Im Anschluss daran stellte Frau Veith dem Publikum das Bilderbuch „Frau Hoppes 1. Schultag vor“, in dem eine Lehrerin ihren ersten Schultag mit Aufregung bewältigte.

Nun war es aber endlich soweit. Frau Weber, die Klassenlehrerin der „Neuen“ führte ihre Klasse in das liebevoll eingerichtete Klassenzimmer. Dort bekamen sie ihre erste Unterrichtsstunde und das erste Mal eine Hausaufgabe. Welch Freude J.

Während die Eltern, Verwandten und Freunde sich bei strahlendem Sonnenschein den Kaffee und Kuchen des Fördervereins der Schule schmecken ließen, lichtete ein Fotograf alle Erstklässler mit Schultüte und Ranzen ab. Sollte doch dieser Tag mit einer wunderbaren Fotomappe festgehalten werden.

Wir freuen uns sehr, dass sie nun da sind – unsere Erstklässler. Es war eine wunderbare Feier. Herzlich bedanken wollen wir uns bei Pfarrer Mößner für den einfühlsamen Gottesdienst, den Lehrerinnen für alle Vorbereitungen, unserem Hausmeister für die große Unterstützung und dem Förderverein für Kaffee und Kuchen.

Vielen Dank!